Fotonachlass Frieda Zürcher
SignaturFot Zuerch
TitelTitel Fotonachlass Frieda Zürcher
ObjektbezeichnungBild, 2 Schachteln std, 1 Mappe
Erscheinungsjahr[1920-1970]
SchlagwortDeutweg, Grüze, Flüchtling, Hard
Beschreibung
Fotoalben der Familie Zürcher, Fotoalbum zum Berufslager für Arbeitslose in der Hard, Aufnahmen von Reihenhäusern im Deutwegquartier (auch Innenaufnahmen), Aufnahmen von Mehrfamilienhäuser in der Grüze, Aufnahmen des Glockenaufzugs der Zwinglikirche, Aufnahme eines Fabrikbrandes (Neumühle Töss?)Kindergarten-Bilder (Deutweg), Aufnahmen des Winterthurer Hülfstrupps für Flüchtlinge während des 2. Weltkrieges
BestandsgeschichteFrieda Zürcher (1915-2011) liess sich an der sozialen Frauenschule in Zürich ausbilden. Nach ihrer Ausbildung arbeitete sie u.a. als Köchin in einem Arbeitslosenlager in Oberglatt, in einem Kinderheim für Schwererziehbare und als Köchin im Berufslager für Arbeitslose in der Hard. Zudem war sie als Kirchgemeindehelferin in der Kirchgemeinde Winterthur-Stadt tätig. Schwester Lydia Zürcher (1911-1969) arbeitete als Sekretärin bei der Stadt, u.a. bei Stadtpräsident Rüegg. Schwester Margrit Zürcher (1909-1998) arbeitete im Personalbüro der Maggi, Kempttal. Vater Ernst Zürcher (1882-1953) war Leiter der Paketpost und Stellvertreter der Postverwaltung der Hauptpost Winterthur. Mutter Frida Zürcher-Baumann (1881-1951) wuchs im selben Quartier wie Ernst Zürcher auf. Die Familie Zürcher wohnte seit 1926 am Deutweg 68. Der Bestand gelangte durch Frau Verena Lenzlinger aus Andelfingen in den Bestand der winbib.